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Hier können Sie sich aktuelle Informationen sowie Berichte und Studien über die Gesundheitswirtschaft herunterladen.

Masterplan für die Gesundheitswirtschaft Sachsen (April 2014)

Der Strategie- und Masterplan wurde im Rahmen eines vom Sächsischen Staatsministerium für Soziale und Verbraucherschutz auf zwei Jahre mit ESF und Landesmitteln finanziertes Projekt »Koordinierungsstelle Gesundheitswirtschaft Sachsen« entwickelt. Die Projektdurchführung oblag der Carus Consilium Sachsen GmbH (CCS) und der Dresden International University GmbH (DIU). Für die fachliche Begleitung und Unterstützung wurde ein Kuratorium konstituiert, das unter der Leitung von Gesundheitsministerin Christine Clauß stand. Im Strategie- und Masterplan sind Ziele und Maßnahmen definiert, mit denen eine zukunftsträchtige Entwicklung der Gesundheitswirtschaft in Sachsen befördert werden soll.

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Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (2014): Gutachten - "Bedarfsgerechte Versorgung – Perspektiven für ländliche Regionen und ausgewählte Leistungsbereiche", Bonn/Berlin, im Juni 2014

Am 23.06.2014 hat der Sachverständigenrat sein aktuelles Gutachten mit dem Titel "Bedarfsgerechte Versorgung – Perspektiven für ländliche Regionen und ausgewählte Leistungsbereiche" an den Bundesminister für Gesundheit Hermann Gröhe übergeben. Im Zentrum des Gutachtens steht die Gewährleistung einer bedarfsgerechten Versorgung in ländlichen Regionen und in ausgewählten Leistungsbereichen.

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Univ.-Prof. MMag. Dr. Gottfried Haber (2012): Regionalökonomischen Impact der Krankenhäuser in Sachsen. Hauptergebnisse Kurzfassung, CBSC Unternehmensberatung GmbH & Zentrum für Management im Gesundheitswesen / Forschungsbereich Wirtschafts- und Finanzpolitik Donau-Universität Krems, Version 1.10 / 19. November 2012, 4 Seiten.

Die Krankenhausgesellschaft Sachsen (KGS) beauftragte die CBSC Unternehmensberatung GmbH Wien mit einem „Gutachten über den regionalökonomischen Impact der Krankenhäuser in Sachsen“, um die von sächsischen Krankenhäusern ausgehenden Auswirkungen auf die Wirtschaftskraft des Freistaates Sachsen zu analysieren.

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Dr. M. Schneider, Dr. U. Hofmann, Dipl.-Kfm. T. Krauss, A. Köse, Prof. Dr. A. Karmann, Dr. A. Werblow, Dipl.-Vw O. Fiala, Dipl.-Vw. I. Weinhold (2012): Gesundheitswirtschaft in Sachsen. Endbericht der BASYS Beratungsgesellschaft für angewandte Systemforschung und des Gesundheitsökonomischen Zentrums der TU Dresden (GÖZ) im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz. Augsburg / Dresden, 2012, 114 Seiten.

Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz hat im Jahr 2011 eine Studie zur sächsischen Gesundheitswirtschaft in Auftrag gegeben. Nach dem Gutachten stellt die Gesundheitswirtschaft einen wichtigen Sektor der Wirtschaft in Sachsen dar. Die sächsische Gesundheitswirtschaft folgt dem bundesweiten Wachstumstrend, weist jedoch in einigen Bereichen Besonderheiten auf.

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Sujata, Uwe; Weyh, Antje (2012): Die Gesundheitswirtschaft in Sachsen - Eine Betrachtung des Arbeitsmarktes. IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Sachsen, 01/2012, Nürnberg, 41 Seiten.

"Die Studie analysiert die Strukturen und Entwicklungen in der Gesundheitswirtschaft in Sachsen. Insgesamt arbeiten in Sachsen 15 % der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Gesundheitswirtschaft. Durch stetigen Personalaufbau und zunehmende Bruttowertschöpfung in den vergangenen Jahren ist die Branche als wachsender Wirtschaftsfaktor in Sachsen anzusehen. Zudem sind die Beschäftigten in den Gesundheitsberufen von Arbeitslosigkeit weniger betroffen als andere. Für die nächsten Jahre wird, vor allem aufgrund des Anstieges der älteren Einwohner Sachsens (65 Jahre und älter +12,5 % bis 2025), weiterhin mit einem Beschäftigungswachstum in der Gesundheitswirtschaft gerechnet. Ein weiterer Personalaufbau in der Gesundheitswirtschaft könnte aber in naher Zukunft durch eine zu geringe Zahl an geeigneten Fachkräften gebremst werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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Wirtschaftsförderung Sachsen (2011): Life Sciences! Biotechnologie, Pharmazeutische Industrie und Medizintechnik in Sachsen. Januar 2011, 28 Seiten.

Heute gehört der Standort Sachsen bereits zu den dynamischsten Life Sciences-Regionen Deutschlands. Rund 80 Biotechnologie- und Pharmaunternehmen sowie mehr als 30 universitäre und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen mit Schwerpunkt auf den Gebieten Regenerative Medizin/Therapie, Molekulares Bioengineering, Bio-Informatik, Nano-Biotechnologie und Pharmagenetik sind überzeugt: Sachsen ist der deutsche Standort der Zukunft. Warum das so ist, verrät die 28-seitige Broschüre. Sie stellt ausgewählte Unternehmen, Netzwerke und Forschungseinrichtungen vor - inklusive Linksammlung und Übersichtskarte.

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Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) (2013): Gesundheitswirtschaft: Fakten & Zahlen. Berlin, April 2013, 60 Seiten.

Die Gesundheitswirtschaft als einer der größten deutschen Wirtschaftszweige ist durch ihre Innovationskraft und ihre Beschäftigungsintensität ein Wachstums- und Beschäftigungstreiber für die deutsche Volkswirtschaft. Die Entwicklung der Gesundheitswirtschaft verläuft zudem stetiger als die der Gesamtwirtschaft, so dass Schwankungen der gesamtwirtschaftlichen Aktivitäten verringert werden. Alle aktuellen Daten und weiterführende Informationen zur Gesundheitswirtschaft stehen jetzt in einer Publikation des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie bereit.

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Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) (2011): Exportinitiative Gesundheitswirtschaft. Berlin, 16 Seiten.

Die Exportinitiative Gesundheitswirtschaft unterstützt die Gesundheitsunternehmen beim Erobern neuer Märkte. Das reicht von der Einzelberatung durch Auslandsexperten bis hin zur Hilfe bei der Bildung von Bieterkonsortien für Großaufträge. Das breite Unterstützungsangebot für deutsche Unternehmen erhalten Sie zusammengefasst in einer Broschüre der Exportinitiative.

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Germany Trade and Invest - Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbH (2013): Auf der Suche nach dem Neugeschäft – Die Top-Exportmärkte 2013. Bonn, 33 Seiten.

Viele deutsche mittelständische Unternehmen (KMU) sind angesichts ihrer hohen Exportabhängigkeit permanent auf der Suche nach neuen Auslandsmärkten. Germany Trade & Invest hat dies zum Anlass genommen, Anfang 2013 in 73 Ländern bei ihren Auslandsmitarbeitern eine Umfrage zu den Top-Exportmärkten 2013 zu starten.

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